wissen schafft gesundheit

Siggi und Vikki und der Regenbogen

Ein Buch über Freundschaft. Und Abenteuer.

Siggi, Wicki und der Regenbogen

Inhalt:

  1. Der Besucher
  2. Das Geheimnis
  3. Der Beobachter
  4. Der Horchposten
  5. Der Ritter
  6. Die Zicken
  7. Der Drachenzähmer
  8. Der Schatz

2009, Hardcover 300x210 mm
96 Seiten ganzseitig illustriert
Preis: 18,- € (+ 2,50 € Versand)

Ein Kapitel probelesen
Bestellen

Liebe (Vor-)Leser:innen,

diese Geschichte entstand während meiner Zeit als kinderärztlicher Leiter eines Projektes unseres Vereins „Auch Du Hast Stärken e.V.“ für Familien mit verhaltensauffälligen Kindern.

Jeweils eine Woche lebten wir zusammen mit 15 Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) oder anderem problematischem Sozialverhalten auf der Edelweißhütte.

Dabei durften wir Schwächen und Stärken dieser „Jägerkinder“ intensiv miterleben und erfahren, dass viele von ihnen zum ersten Mal gemeinsam mit anderen Kindern positive Erfahrungen sammeln und Freundschaften schließen konnten.

Dieses Buch soll Kinder dazu ermutigen, sich auf andere einzulassen und so durch gemeinsame „Abenteuer“ neue Freunde zu finden.

Meiner Tochter Anja hat es viel Spaß gemacht, dafür die Bilder zu malen.

Richard Haaser

Bewertungen:

Die Geschichte ist einfach und gut fassbar. Sie folgt dem märchenhaften Duktus von einem der auszog zu lernen, dass der wahre Gewinn nicht derjenige ist, den er sich zu Beginn seiner Reise erhoffte. Bemerkenswert ist, dass der Autor auch von Streit und anfänglicher Ablehnung (vgl. Kapitel 6 „Die Zicken“) erzählt. Damit macht er aufmerksam, dass zur Freundschaft nicht nur Zuneigung zählt, sondern auch die Überwindung von Widerstand, z.B. indem man sich auf Regeln einigt (vgl. S. 66).
Ebenfalls bemerkenswert ist die Illustrierung, die die Tochter des Autors besorgte. Sie verwandte eine reizvolle Mischtechnik aus Collage und Aquarell. Die durchgängig verwandte wörtliche Rede macht das Vorlesen der Geschichte von Siggi und Vikki und dem Regenbogen einfach. Kritisch anzumerken ist, dass die Geschichte eine Weile braucht, um in Schwung zu kommen. Es wird nicht gleich klar, wer die Hauptpersonen sind und im zweiten Kapitel wird erst deutlich, was sie zu ihrer Schatzsuche veranlasst.
**** Uwe Metz

Impressum Datenschutzerklärung Kontakt Startseite Login